Herzlich willkommen

 Wir begrüßen Sie auf unserer Homepage und freuen uns darüber, daß Sie sich die Zeit nehmen mehr über uns zu erfahren

 

Wir sind ein loser Verbund von Sondengängern, die mit Nachforschungsgenehmigungen das Hobby "Metallsuche mit Detektor" betreiben.

Wir sind kein Verein, sondern eine Interessengemeinschaft mit festen Regeln! Wir sind keine "Raubgräber"!

Wir arbeiten mit den offiziellen Stellen zusammen und melden unsere Funde.

Uns verbindet das geschichtliche Interesse an unserer Heimatgeschichte und an unseren Fundstücken, eine finanzielle Bereicherung liegt uns fern.

Am Anfang der Sucherei stand sicherlich bei jedem Sucher die Vorstellung einen Schatz zu finden, oder sogar dadurch finanziell besser da zu stehen.

Jedoch merkt irgendwann jeder, dass das Finden im Vordergrund steht.

Letztendlich ist der Verbleib eines Fundstückes, ob in der Eigenen Vitrine, oder besser noch in einem Museum, nach der Wissenschaftlichen Auswertung, für den Finder zweitrangig.

Ein außergewöhnliches Fundstück macht sich immer in jedem Museum besser, als in der eigenen Vitrine!

         



Ausserdem versuchen wir uns in regelmäßigen.
Abständen zu treffen und gemeinsam zu suchen oder zu feiern!







Was uns antreibt...

 

Nur wer sucht, der kann auch finden!
 
Der ursprüngliche Wunsch wird ganz sicher bei den meisten gewesen sein, einmal einen richtigen Schatz zu finden.
Jedoch merkt man schnell, der Reiz besteht darin, dass man an der frischen Luft ist und sich bewegt.
 
Unser Antrieb ist, etwas zu finden das seit Jahrhunderten oder gar seit Jahrtausenden kein Mensch mehr in der Hand hatte, oder etwas was noch kein anderer Sondengänger gefunden hat.
Das spannende ist, das man nicht weiß was der Tag bringt.
 
Jedes ca.10-12 Signal ist ein Objekt, das man sich in die Tasche steckt (Ein Knopf, eine Musketenkugel, eine Münze, eine Bleiplombe oder was auch immer…).
70-75% der gefundenen Münzen sind Reichsmünzen ab1871,D-Mark und Euro.
Die restlichen 25-30% sind in der Regel ältere Kupfermünzen, von denen die meisten, je nach Bodenbeschaffenheit relativ blank sind, das heißt man kann fast nichts mehr von der Prägung erkennen.
 
Andere Objekte (hauptsächlich Flaschendeckel, Pull Taps, Blechfragmente, usw.) wandern in den Müllbeutel, den wir bei uns tragen und der nach jedem Suchtag prall gefüllt ist.
Dieser Metallschrott wird entsorgt! Wir wollen den Müll ja nicht im nächsten Jahr nicht noch einmal finden!
 
Für Wochenend- und Schönwettersucher die nur gelegentlich laufen ist dieses Hobby eigentlich nichts, da ein guter Detektor erst ab 400 Euro aufwärts zu kaufen ist.
 
Einige von uns, gehen bei Wind und Wetter, dieses spiegelt sich dann auch in der Hochwertigkeit der Ausrüstung und der Outdoor-Bekleidung wieder.
 
Auch sollte man, wenn man dieses Hobby betreibt Geschichtsinteressiert sein, denn wenn man etwas Älteres findet, ist es mehr von historischem Wert als vom Materiellem.
 
Ein wichtiger Aspekt beim sondeln ist ein geschultes Auge! Das gilt für das  erkennen von Nichtmetallischen Oberflächenfunden (Keramikscherben, Perlen, Steinwerkzeuge usw. …), sowie der Formenerkennung der Metallobjekte um einschätzen zu können > Schrott oder Erhaltenswert?
 
Ziele unserer Interessengemeinschaft sind:
Die Erforschung unserer Heimatgeschichte in Zusammenarbeit mit den Archäologischen Ämtern unter Einhaltung des Denkmalschutzes. Jedes kommerzielle Ziel liegt nicht in unserem Interesse
Ein positives Erscheinungsbild der Sondengänger in der Öffentlichkeit zu fördern (durch Zeitungsartikel, Zeitschriften, Internet, Ausstellungen, Fernsehen usw. ...)
Unterstützung auf aktuellen Grabungen (z.B. Absuchen des Aushubs, systematisches begehen des Planums)
Unterstützung der Amtsarchäologie bei der Untersuchung von Verdachtsflächen (z.B. Bauvorhaben und anderen Erdarbeiten)
Neulinge zu unterstützen und im Sinne der Amtsarchäologie zu schulen
Jede Nachforschung, die nicht im Einklang mit dem Denkmalschutz steht, ist untersagt
 
 
Alle Sondengänger (aus unserem Gebiet) die sich mit diesen Grundlagen identifizieren, sind bei uns willkommen!
 
Um Unstimmigkeiten im Vorfeld auszuschließen, haben wir für unsere Interessengemeinschaft folgende Vorrausetzungen festgelegt:
 
Ein neuer Interessent muss sich der Interessengemeinschaft vorstellen und mehrmals an gemeinsamen Treffen teilnehmen
Ein neuer Interessent muss sich intensiv um eine Grabungsgenehmigung bemühen bzw. sie bereits besitzen
Bei berechtigtem Einwand eines Gründungsmitglieds der Interessengemeinschaft, kann ein Sucher von den gemeinsamen Treffen ausgeschlossen werden und jegliche Unterstützung verweigert werden