Messerschmitt Me 109 G-6



Am 15. März 1944 flogen die Amerikaner einen Tagesangriff auf Braunschweig. Begleitet wurden die Boeing B-17 und B-24 Liberator - Bomber von Begleitjägern, den einmotorigen P-47 „Thunderbolt“ und zweimotorigen P-38 „Lightning“. Im Bereich des Dümmer Sees kam es dann zum Luftkampf zwischen den deutschen Messerschmitt 109 und den amerikanischen Jägern. Aber die deutschen Maschinen waren zu dieser Zeit schon hoffnungslos unterlegen. Die Verluste an deutschen Maschinen waren dementsprechend groß. Die Deutschen verloren acht Me 109 G und die Amerikaner drei P-38.

Die Absturzstellen des Leutnants Herbert Frohloff vom 4. JG 11 und des Unteroffiziers Hans Weißgerbers vom 5. JG 11 liegen nur knapp 1000 Meter auseinander. Anhand der gefundenen Teile lassen sich die Absturzstellen den einzelnen Piloten nicht mehr zuordnen.

©2000 Friedhelm Koch

Fundstellenmelder: Friedhelm Koch

die Absturzstelle heute...